Atemschutzübung der Ortsfeuerwehr Bramsche-Mitte

Da zur Zeit an den beiden Feuerwehrtechnischen Zentralen des Landkreises, aufgrund der Pandemie, keine Lehrgänge und auch keine Atemschutzbelastungsübungen durchgeführt werden, hat die Ortsfeuerwehr Bramsche – Mitte die erste Atemschutzbelastungsübung auf die Beine gestellt.
Ein Trupp bestehend aus mindestens zwei Kameraden startet den Parcour mit einer Gehübung auf dem Aussengelände des Feuerwehrgerätehaus. Danach stand eine Kriechstrecke in der Fahrzeughalter auf dem Programm. Anschließend wurde die Außentreppe der Polizei bestiegen. Hiernach wieder eine Runde Laufen. Im Anschluss wurde ein C-Schlauch ausgerollt und wieder aufgenommen und schon ging es wieder zur Wendeltreppe der Nachbarn. Jetzt mussten zwei Schaumkanister und zwei B- Schlauchtragekörbe getragen werden. Zum Schluss noch ein drittes Mal die Wendeltreppe rauf und runter und zack waren ca. 20 Minuten Belastungsübung rum.
Es haben alle diese anstrengenden Test bestanden. Nächsten Samstag kommen die nächsten 12 Atemschutzgeräteträger in den Genuss, etwas zu schwitzen.
Ein Dank gilt den Kameraden, die sich dies alles ausgedacht und umgesetzt haben!
Danke auch an unseren Rettungssanitäter, der für den Notfall zur Verfügung gestanden hat.

(Text & Video: Ortsfeuerwehr Bramsche-Mitte – Karsten Pösse / Videoschnitt: Jonas Schuckmann)

BOS – Blaulicht Pictures zu Besuch

Heute kamen die Jungs von BOS – Blauchlicht Pictures spontan zu einem Besuch vorbei.
Anlass war ein kleines Fotoshooting über den Fuhrpark der Ortsfeuerwehr Bramsche-Mitte.

Damit die Hygienevorschriften eingehalten werden konnten, wurde dieses Fotoshooting am Hasesee ausgerichtet.

Die Bilder findet Ihr später auf der Facebook-Seite und der Instagram-Seite von BOS – Blauchlicht Pictures.

Vielen Dank für euren Besuch.
Hier ein kleiner Einblick von heute.

(Fotos: Ortsfeuerwehr Bramsche-Mitte, Michael Vullbrock)

Ortsfeuerwehr Engter bekommt Sichtschutzwand

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts!

Förderverein der Ortsfeuerwehr Engter schützt Unfallopfer vor Gaffern

Leider beeinträchtigen Gaffer und Neugierige immer wieder die Arbeit von Polizei und Feuerwehr bei Unfällen, vor allem auf der Autobahn. Aus diesem Grund hat der Förderverein der Ortsfeuerwehr Engter nun eine etwa sieben Meter lange Sichtschutzwand beschafft, die Unfallopfer vor den Blicken und Handys Neugieriger schützen soll. Immer häufiger kann man bei Einsätzen auf der Autobahn feststellen, dass viele Lkw- und Pkw- Fahrer ihre Fahrt an der Einsatzstelle verlangsamen, um einen Blick auf das Unfallgeschehen zu werfen oder gar das Handy zücken, um möglichst ein exklusives Video zu drehen. Nicht nur, dass dadurch die Privatsphäre der Geschädigten verletzt wird, es kann durch unachtsames Verhalten auch zu Folgeunfällen kommen. „Am liebsten wäre es uns, wenn wir die Wand nicht aufstellen bräuchten, weil sich alle Verkehrsteilnehmer angemessen verhalten. Niemand, der in eine Notsituation kommt, möchte dabei auch noch gerne gefilmt werden“, so der 1. Vorsitzende des Fördervereins und stellvertretende Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Engter Frank Ballmann. Sollte man dennoch in die Situation kommen, dass die Sichtschutzwand aufgebaut werden müsse, kann die Wand innerhalb kürzester Zeit von nur einer Person mit Abspanngurten oder Magneten aufgebaut werden. „Wir wollen die Unfallopfer vor neugierigen Blicken schützen, versprechen uns dadurch mehr Ruhe an der Einsatzstelle und tragen so auch für einen reibungslosen Verkehrsfluss auf der Gegenfahrbahn bei“. Ein großer Dank gilt allen Beteiligten und Förderern, die durch ihre Unterstützung diese Anschaffung möglich gemacht haben.