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Gemeinsame Übung mit drei Ortsfeuerwehren am städtischen Bauhhof

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Am heutigen Abend wunderten sich vielleicht ein paar Einwohner, was die Feuerwehr denn mit so einem Grossaufgebot am Parkplatz eines Discounters an der Lindenstraße oder am städtischen Bauhof so treibt. Die Ortsfeuerwehren Achmer, Bramsche und Engter übten heute einen angenommen Brand einer Lagerhalle. Zudem musste ein Verkehrsunfall sowie ein Gefahrstoffaustritt bewältigt werden. Um die Kommunikation zu erleichtern, konnte der Einsatzleitwagen 2 sowie das Personal der Kreisfeuerwehr Osnabrück bei der Übung unterstützen.

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Feuerwehrspiele der Ortsfeuerwehr Hesepe erneut ein Selbtläufer bei bestem Wetter!

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Bei den feucht-fröhlichen Feuerwehrspielen der Ortsfeuerwehr Hesepe siegte auch in diesem Jahr ein Team der Debütanten. Zehn Teams bestritten dabei die unterschiedlichen Spiele auf dem aufgebauten Parkour. Nachdem dieser am Morgen noch bei leichtem Nieselregen aufgebaut wurde, hatten die Akteure am Nachmittag von Beginn an die Sonne auf ihrer Seite. Mittels aufzublasende Luftballons wurden wassergefüllte Becher ins Ziel geschafft, schnelle Zeiten beim Sommerski gefahren und Feuerwehrleinen durch die Teamkleidung gefädelt, ehe die Teilnehmer dennoch nass wurden. Rückwärts wurden gefüllte Wassereimer über Kopf in die Eimer der Mitstreiter geleert, wobei nicht immer jeder Tropfen aufgefangen wurde. In der kurzen Umbauphase der Wettkampfstrecke konnten die Kräfte bei Kaffee und Kuchen oder Bratwurst und Kaltgetränken neu gestärkt werden. Jetzt wurde es erst richtig feucht, denn es musste Wasser im Eimerrucksack im hergerichteten Strohballenpool aufgenommen werden. Im finalen Spiel durchschritten die Teams gemeinsam in einem LKW-Schlauch steckend den Pool. Am Ende siegte das Team „JE MEHR DESTO ABSTURZ“ vor dem Kegelclub „ PEGELCLUB“ und dem jungen Team des Reitervereins Hesepe. Die Feuerwehr Hesepe bedankte sich bei allen Akteuren für ihre Teilnahme und wird die Aktion nach dem vielen Zuspruch am Nachmittag auch in 2018 fortführen.

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Zeichen der Toleranz- Sommerfest in der Landesaufnahmebehörde wird von Feuerwehr begleitet

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Die Ortsfeuerwehr Hesepe unterstützte die Deutsche Post beim Sommerfest in der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Hesepe. Vor Ort konnten die Kinder und Erwachsene bei sommerlichen Temperaturen mit Wasserspielen den Tag verbringen. Natürlich wurde auch das Equipment der Einsatzfahrzeuge gezeigt und erklärt. Die Aktion findet bereits zum zweiten Mal statt, um die teilweise traumatisierten Kinder vom Alltag in der LAB abzulenken und auf andere Gedanken zu bringen. Neben den Wasserspielen konnten die Kinder sich schminken oder von Clown Ati zum lachen bringen lassen.

„Wir sind als Unternehmen international aufgestellt und in rund 220 Ländern aktiv. In unserer Niederlassung in Münster arbeiten 5000 Beschäftigte mit 30 Nationalitäten. Wir haben uns auf Anregung durch unsere beiden Flüchtlingskoordinatoren im vergangenen Jahr dazu entschieden, den Menschen, die hier untergebracht sind, einen schönen Tag zu schenken“, so beschrieb Christoph Hollmann, der Leiter der Niederlassung, das Zustandekommen dieses Angebotes in der LAB. So berichten die Bramscher Nachrichten in ihrer Ausgabe vom 10.08.2017

Der Tag war ein starkes Zeichen in Richtung Toleranz. Denn auch die Feuerwehr hat einen Leitspruch aus dem gemeinsamen Leitbild: "Die Feuerwehr ist eine Gemeinschaft, die Menschen Hilfe leistet, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht und Ansehen der Person."

Weitere Bilder auf der nächsten Seite.

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Wiedersehen beim Hochwassereinsatz Ehemaliger Kreisfeuerwehrseelsorger Jürgen Loest trifft Ueffelner Kameraden im Bereitschaftseinsatz

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Als Pionier für die Notfall- und Feuerwehrseelsorge ist Pastor Jürgen Loest noch vielen Feuerwehrleute im Landkreis Osnabrück sehr gut in Erinnerung. 2010 wechselte der damalige ehrenamtliche Fachdienstleiter Feuerwehrseelsorge der Kreisfeuerwehr und hauptberufliche Pastor von Ueffeln nach Hildesheim. Im Rahmen seiner morgendlichen Laufrunde traf er jetzt beim Hochwassereinsatz der Feuerwehrbereitschaft Nord in Hildesheim seine ehemalige Ueffelner Kameraden wieder. Die Bereitschaft hatte dort gerade ihren Einsatz beendet und die Feuerwehrleute bereiteten sich auf die Rückfahrt vor. So blieb ein wenig Zeit, ein paar Worte zu wechseln und sich über das zwischenzeitlich Erlebte auszutauschen. "Der Anlass für das Widersehen ist blöde, aber die erlebte Solidarität ist Klasse" freut sich Loest über das Engagement seiner ehemaligen Ueffelner Kameraden und der gesamten Kreisdfeuerwehrbereitschaft aus dem Norden, bei der er früher selber mitgefahren ist.

Text: Volker Köster
Foto: Feuerwehr

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Feuerwehr begrüßte 526 Gästen zum Verbandstag

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Die Bramscher Nachrichten berichten über den Verbandstag der Feuerwehren im Altkreis Bersenbrück.

"526 Feuerwehrfrauen und -männer wurden von Manfred Buhr, dem Vorsitzenden des Feuerwehrverbandes Altkreis Bersenbrück im Schießsportzentrum am Lutterdamm am Freitagabend begrüßt. Allein die Begrüßung der Ehrengäste nahm bereits fast eine Viertelstunde dieses Verbandstages in Anspruch.

Schlüssig war deshalb die Bitte von Manfred Buhr, die Grußworte im weiteren Verlauf der Versammlung kurz zu halten. In seinem Bericht des Vorsitzenden zeigte sich Manfred Buhr stolz über die 1350 Kameraden in 32 Feuerwehren im Verband, die im letzten Jahr über 1100 Einsätze absolviert hatten. Er hob den Frauenanteil von inzwischen fünf Prozent hervor, der für die Feuerwehren immer wichtiger wird. Den 203 aktiven Jugendliche in den zehn Jugendfeuerwehren und deren Betreuern galt ein besonderer Dank. Auch die Mitglieder der Bereitschaftszüge, die Ausbilder, hierbei fand insbesondere Kreisjugendfeuerwehrwart Carsten Pösse eine ausdrückliche Erwähnung, sowie die über 200 Senioren würdigte Manfred Buhr,

„In jeder Kommune existieren potenzielle Gefahrenquellen, die die Sicherheit und Ordnung bedrohen“. Dass die Feuerwehr „ein starkes Element der Gesellschaft ist, hat sie jetzt wieder einmal bei der Hochwasserkatastrophe gezeigt“, meinte Buhr. Für die Bewältigung dieser Herausforderungen jedoch forderte Manfred Buhr die „Unterstützung aller“ ein. „Der Spruch, die Feuerwehr macht das schon, wird auf Dauer nicht funktionieren“.

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