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Feierliche Übergabe eines neuen Bootes für die Wasserrettungsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bramsche

Zahlreiche Feuerwehrleute aus Epe und Sögeln freuten sich gemeinsam mit vielen Ehrengästen aus Verwaltung, Politik, Ortsrat sowie Abordnungen anderer Vereine aus Epe, benachbarter Feuerwehren und dem Stadtkommando der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bramsche, ihr neues Schlauchboot in Empfang nehmen zu können.

Stellvertretend für die Verwaltung eröffnete Bramsches erster Stadtrat Ulrich Willems die zentrale Feier im Dorftreff Epe. Willems bedankte sich für gute Zusammenarbeit bei der Beschaffung des neuen, rund 16.000 Euro teuren Schlauchbootes mit dem starken Außenbordmotor und der notwendigen Feuerwehrtechnischen Ausstattung. Nach seinen Grußworten übergab Willems den überdimensionalen Schlüssel zunächst an Stadtbrandmeister Amin Schnieder.

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6 Kameraden folgten der Einladung der polnischen Freunde aus Biskupiec zur Fahnenweihe

Los ging es um 05.00 Uhr am Feuerwehrhaus Bramsche Richtung Flugplatz Dortmund. Mit einer Maschine ging es von Dortmund zum polnischen Flughafen Danzig, wo die Kameraden gegen 10.00 Uhr landeten. Am Flughafen wurden wir von den Kameraden aus Biskupiec herzliche empfangen. Von Danzig aus fuhren wir dann noch ca. 4 Stunden in Richtung Biskupiec im Landkreis Olsztyn. Hier angekommen wurden wir direkt am wunderschönen Dadaj See in Blockhütten der Feuerwehr untergebracht. Am Abend wurde im dortigen Hotel zu Abend gegessen und wichtige Themen, wie das nächste Kreiszeltlager in Dorum oder das neue gemeinsame Schulprojekt "Feuerwehr trifft Schule" besprochen.

Am nächsten morgen wurde am See in herrlicher Ruhe gefrühstückt. Danach fuhren wir in die Stadt und unternahmen eine Stadtbesichtigung. Unter anderem besichtigten wir das Fotomuseum, sowie eine Ausstellung in der dortigen Kirche. Von oben hatten wir einen herrlichen Blick über das Ermland.

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3. Oktober 2017- Maus Türöffner Tag bei der Ortsfeuerwehr Bramsche

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Wir öffnen wieder für Euch große und kleine Mausfans unsere großen Hallentore! Erkundet das Feuerwehrhaus und lasst Euch die Fahrzeuge und Technik erklären! Drum herum haben wir natürlich noch das eine oder andere geplant. Für Euer leibliches Wohl sorgen wir natürlich auch: Bratwürstchen, Slush-Eis und Kaffee bekommt ihr für schmales Geld. Sitzgelegenheiten richten wir für Euch her. Währenddessen zeigen wir Euch unsere Arbeit in Bild und Ton.

Wir freuen uns auf Euch!

03.10.2017 von 10:00-13:00 Uhr

Parken: Ihr könnt *nicht* direkt auf dem Hof der Feuerwehr parken! Nutzt dafür bitte die umliegenden Straßen oder Parkplätze der Verbrauchermärkte.

Wir weisen darauf hin, dass an diesem Tag *kein* TV-Team vom WDR inkl. der Maus oder den Moderatoren anwesend sein werden.

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Vier-Wehren-Übung in Rieste: Vermisste Personen schnell und patientenschonend gerettet.

Schon von der Sögelner Straße aus war der Rauch zu erkennen, der am Donnerstagabend aus dem Torhaus des Hof Burlage am Burlagerort in Rieste entwich.

Und während in der Rettungsleitstelle in Osnabrück erste Notrufe eingingen und die Freiwillige Feuerwehr Rieste alarmiert wurde, stand Bürgermeister Sebastian Hüdepohl neben Hans Große Burlage und einigen anderen Zuschauern auf dem Hof und schaute auf die Uhr. Sieben Minuten nach der Alarmierung stand das erste Fahrzeug der Riester Wehr vor dem Torhaus und die ersten Einsatzkräfte begannen mit dem Löschangriff. Gleichzeitig lies der Einsatzleiter die Feuerwehren aus Sögeln, Epe und Hesepe nachalarmieren.

Glücklicher Weise handelte es sich nur um eine Übung. Die sogenannte Vier-Wehren-Übung, bei der die Freiwillige Feuerwehr Rieste gemeinsam mit den Ortsfeuerwehren Sögeln, Epe und Hesepe der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bramsche für den Ernstfall trainiert, war angelaufen.

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Acht Feuerwehrmänner aus dem Nordkreis dürfen nun die etwas größeren Löschfahrzeuge fahren.

Bereits zum vierten Mal organsierte Bramsches Stellvertretender Stadtbrandmeister Wilfried Menke eine Fortbildung zum Feuerwehrführerschein. Dank dieser Fortbildung dürfen nun acht Feuerwehrmänner aus dem Altkreis Bersenbrück mit Feuerwehrfahrzeugen bis 7,5 Tonnen zu Einsätzen und Übungsdiensten fahren.

Bis vor wenigen Jahren gab es in den Freiwilligen Feuerwehren in der Regel keine Probleme damit, im Einsatzfall einen Fahrer für die größeren und ganz großen Löschfahrzeuge zu finden. Viele der älteren Mitglieder hatten die Fahrerlaubnis der alten Klasse 2 zum Beispiel bei der Bundeswehr erworben und mit der alten Klasse 3 durften LKWs mit einem Gesamtgewicht bis zu 7,5 Tonnen gefahren werden.

Doch zum einen kommen heute junge Menschen zu den Feuerwehren, die nicht mehr zum Wehrdienst müssen und zum zweiten wurden die Fahrerlaubnisklassen Europaweit dahin gehend verändert, das mit der neuen Klasse B nur noch Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht gefahren werden dürfen. Und damit wird es für die Feuerwehren schwerer, im Einsatzfall gerade Tagsüber Fahrer für die Löschfahrzeuge zu finden.

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