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Neuigkeiten aus den Feuerwehren

Kindergeburtstag bei der Feuerwehr gewonnen

Am Samstag konnte der Kreisjugendfeuerwehrwart Karsten Pösse 16 Mädchen und Jungen im Alter von 3-10 Jahren mit Eltern bei der Freiwilligen Feuerwehr Bramsche-Mitte begrüßen. Grund dafür war die Einlösung des ersten Preises des Luftballonwettbewerbes beim Familienfest am Landkreis Osnabrück. Der Ballon von Johanna Sieker (3) flog am weitesten und wurde in der Nähe von Berlin gefunden...

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Personelle Veränderungen im Kommando der Achmeraner Feuerwehr- Jahreshauptversammlung gut besucht

Neben dem Jahresrückblick standen auch Wahlen, Ehrungen und Beförderungen auf der Tagesordnung der Brandschützer. Einstimmig erfolgten die personellen Veränderungen im Kommando der Wehr. Nach 20 Jahren als stellvertretender Ortsbrandmeister kandidierte Reinhard Schäfer nicht mehr für den Posten. Die Funktion übernimmt zukünftig Björn Lüssenheide. Neuer Gruppenführer der Umweltgruppe wird Jens Schwegmann, da der bisherige Gruppenführer Jörg Ludwigs das Amt des Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Bramsche-Mitte übernommen hat.

Weniger Einsätze aber mehr Einsatzstunden, so lautete das Fazit von Ortbrandmeister Günter Thomann über das vergangene Jahr. „Insgesamt“, so Thomann in seinem Bericht auf der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Achmer, „wurden die Achmeraner Feuerwehrleute 2011 zu 44 Einsätzen alarmiert“. Eine Zahl, die nicht nur Ortsbürgermeister Heiner Pahlmann beeindruckte. Auch die Fraktionsvorsitzenden aller im Ortsrat vertretenen Parteien und der Vorsitzende des Ausschusses für Feuerwehr und Ordnung, Ernst-August Rothert sowie der stellvertretenden Stadtbrandmeister Wilfried Menke, die als Gäste an der Versammlung teilnahmen, lobten das Engagement der Feuerwehrfrauen und –männer in Achmer.

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Tierrettung und nachbarschaftliche Löschhilfe bestimmten das vergangenen Jahr in Pente

Neben fast allen aktiven Kameraden konnte Pentes Ortsbrandmeister Rolf Stückemann zu der Jahreshauptversammlung der Penter Ortswehr auch die Kameraden aus der Altersabteilung sowie Ortbürgermeister Frank Kresin und viele fördernde Mitglieder der Wehr begrüßen.
In seinen Grußworten bescheinigte Kresin den Brandschützern viel „Ehrenamtliches Engagement, das in dieser Intensität heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist“. Wie sich dieser unentgeltliche Einsatz für die Mitbürger konkret darstellt, spiegelte sich in dem Jahresbericht von Ortsbrandmeister Rolf Stückemann wieder. Über 1000 Stunden waren es, die die Kameraden 2011 bei unterschiedlichen Einsätzen, Diensten und Fortbildungen verbrachten.

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Brand im Schwesternwohnheim an der Lindenstraße- geheime Übung nach echtem Einsatz

Am ehemaligen Schwesternwohnheim St. Martinus in der Lindenstraße hat die Freiwillige Feuerwehr am Mittwochabend eine Übung durchgeführt. „Ein idealer Platz für eine Übung“, sagte Markus Leske von der Freiwilligen Feuerwehr, der das Szenario mit seinen Kollegen Michael Vullbrock und Karsten Pösse ausgearbeitet hat. Weil das Gebäude leer steht und abgerissen werden soll, konnten die Feuerwehrleute es ohne Rücksicht komplett verrauchen, auf „null Sicht“, wie es hieß. Im Unterschied zu angekündigten Übungen war dieser Termin den Mitgliedern der Feuerwehr nicht bekannt.

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Bramscher Feuerwehrtaucher beim Neujahrsschwimmen im Rhein

Wassertemperatur sechs Grad Celsius, starke Strömung, über die Rheinwiesen hinter dem Deich weht ein leichter Wind und gefühlt scheint die Temperatur noch tiefer zu liegen. Doch für die fünf Bramscher Feuerwehrtaucher ist das alles kein Hindernis um, mittlerweile zum 19. Mal, am Neujahrsschwimmen der DLRG Düsseldorf im Rhein teilzunehmen.

Gemeinsam mit rund 200 anderen Schwimmern wollen die fünf Bramscher, die in diesem Jahr von einem Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Osnabrück-Stadtmitte verstärkt werden, die rund sechs Kilometer lange Strecke von der Rheinkniebrücke im Herzen der Nordrhein-Westfälischen Landeshauptstadt zum Sportboothafen im Ortsteil Lörick im eiskalten Wasser des Rheins zurücklegen.

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Sögelner Feuerwehr gut aufgestellt

Neben fast allen der 24 aktiven Brandschützer konnte Sögelns Ortsbrandmeister Wilhelm Brickwedde auch die sieben Kameraden aus der Altersabteilung, Bramsches Stadtbrandmeister Amin Schnieder, den stellvertretenden Ortsbürgermeister Franz-Hermann Hasemann und Ehrenortsbrandmeister Erich Brinkmann zur Jahreshauptversammlung der Sögelner Feuerwehr begrüßen. Insgesamt verbuchten die Sögelner Wehrleute für das abgelaufene Jahr fast 600 Einsatzstunden. Zu den 19 Einsätzen, darunter viele Hilfeleistungseinsätze insbesondere mit der Tauchgruppe außerhalb des eigentlichen Ortsteils zählte auch die Unterstützung der Eper Feuerwehr bei einem Brandeinsatz im Juni des vergangenen Jahres zu vielen Einsätzen der Wehr. Weitere rund 1200 Stunden leisteten die Brandschützer an Ausbildungsstunden bei den 20 Übungsabenden und den 43 anderen Diensten. Auch die Teilnahme an Lehrgängen insbesondere bei den jüngeren Kameraden kann sich sehen lassen. 

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Bramscher Jugendfeuerwehr holt Tannenbäume ab für Osterfeuer und Zeltlager

Es gibt mit Sicherheit nachgefragtere Freizeitaktivitäten, als ab acht Uhr morgens im Nieselregen ausgemusterte Weihnachtsbäume vom Straßenrand einzusammeln. So spricht es schon sehr für den Zusammenhalt der Gruppe, dass sich am Samstag trotz dieser äußeren Umstände rund 40 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Bramsche dieser Aufgabe stellten.
Mit dieser traditionellen Dienstleistung verdient sich der Feuerwehrnachwuchs seit etlichen Jahren Geld für seine Arbeit hinzu. Neben kleineren Ausflügen verwenden die Mädchen und Jungen um Jugendfeuerwehrwart Bastian Heuer die Einnahmen in diesem Jahr für ein Zeltlager im sauerländischen Rüthen. Dort werden sich im Sommer rund 500 Nachwuchsfeuerwehrleute unter anderem auch mit Teilnehmern aus Polen und Frankreich treffen.

 

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Einsatzreiche Nacht für die Ortsfeuerwehr Bramsche-Mitte- von einem Einsatz direkt zum nächsten

Einen einsatzreichen Abend erlebten die Brandschützer der Ortsfeuerwehr Bramsche-Mitte am Donnerstag. Gegen 22 Uhr wurde die Wehr zum ausleuchten einer Unfallstelle an der Hemker Straße alarmiert. Noch während der Einsatz lief, wurden die Kameraden über Funk in das Krankenhaus Bramsche gerufen. Die Brandmeldeanlage hat ausgelöst. Nach der ersten Erkundung stand schnell fest: Fehlalarm. Kurz darauf wurden die Feuerwehrleute zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Schleptrup gerufen.

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Unwetterwarnung für die Region- vorletzte Warnstufe ausgerufen

Das Sturmtief "Andrea" wird die kommenden Stunden auch die Region besuchen. Die Ortsfeuerwehren sind seit den frühen Morgenstunden am Donnerstag unterwegs, um Bäume von den Straßen zu entfernen. Schlimmeres konnte bisher verhindert werden. Das Hoch des Sturmes wird allerdings noch erwartet. Für den Notfall steht Ihnen die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 zur Verfügung.

Wie die Internetseite www.unwetterzentrale.de berichtet, ist mir Niederschlagsmengen von 50-100l/m² innerhalb von 24 Stunden zu rechnen. Eventuell kann es Neuschnee bis 40cm geben.

Wir werden Sie weiter auf dem laufenden halten, was in der Stadt Bramsche passiert.

Haben Sie bereits Vorkehrungen getroffen oder haben einige Tipps für Mitleser? Dann her damit! Lassen Sie es uns wissen und nutzen die Kommentarfunktion.

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Die ersten Vorboten eines Sturmes erreichten Bramsche- Arbeit der Feuerwehren der Stadt beginnt früh

Die Sturmböen am Dienstag haben den Bramscher Freiwilligen Feuerwehren einige Arbeit beschwert. Insgesamt vier Mal rückten sie aus, um Bäume zu entfernen, die Straßen blockierten.

Umgestürzte Bäume, die Straßen blockierten, haben die Freiwillige Feuerwehr Achmer am Dienstag gleich zwei Mal beschäftigt. Um kurz vor halb elf wurde der erste umgefallene Baum im Wackumer Weg gemeldet, dem die Feuerwehrleute mit der Säge zu Leibe rückten. Der nächste ließ nicht lange auf sich warten. Auf der Halener Straße stürzte der nächste Baum um, wieder Ausrücken hieß es für die Freiwilligen aus Achmer. Dazwischen gab es für die Freiwillige Feuerwehr in Hesepe einen Baumeinsatz auf der Sögelner Bahnhofstraße. Und schließlich fiel um 16.15 Uhr eine Birke ansehnlicher Stärke auf die Bundesstraße 218 zwischen Ueffeln und Hesepe, den die Freiwillige Feuerwehr Ueffeln beseitigte. Weil der Baum mitten über die Fahrbahn gefallen war - glücklicherweise, ohne Verkehrsteilnehmer zu treffen - bildete sich in Fahrtrichtung Ueffeln ungefähr zwei Kilometer Stau und in die andere Richtung ein Kilometer Stau, größtenteils mussten Lkw warten, die auf der Straße nicht wenden konnten.

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